Gemeindefusion und "Fusions-Check"

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Inhalt

  • Ausgangslage
  • «Fusions-Check»
  • Weiterführende Informationen
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Ausgangslage

Die Gemeindelandschaft in der Schweiz ist in Bewegung. Seit dem Jahr 2000 sind 27% der Gemeinden verschwunden. Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig: Neue Herausforderungen durch die Digitalisierung, Rekrutierungsschwierigkeiten bei Behörden, finanzielle Probleme, gestiegene Erwartungen der Bevölkerung etc. Das Zentrum für Verwaltungsmanagement der FH Graubünden begleitet diesen Prozess seit vielen Jahren. Ausgehend von der Situation in Graubünden hat es auch in anderen Kantonen Projekte begleitet und inzwischen auch zum Thema geforscht.

 

 

 

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«Fusions-Check»

Die FH Graubünden hat ein ganzheitliches Messinstrument zur Erfolgsmessung von Gemeindefusionen auf der Basis von 47 Indikatoren entwickelt. Die hohe Anzahl Indikatoren kommt den Herausforderungen in einer heterogenen und föderalistisch geprägten Schweizerischen Gemeindelandschaft entgegen.

Es hilft in erster Linie der fusionierten Gemeinde bei ihrer Weiterentwicklung. Interessant sind aber auch die möglichen innerkantonalen und – reduziert auf den gleichen Gemeindetyp – auch ausserkantonalen Vergleiche mit anderen fusionierten Gemeinden. Materielle Ergebnisse können erst nach Abschluss der nächsten Phase erwartet werden, wenn das Instrument in einzelnen Kantonen auch dynamisch eingesetzt wird. Zur Veranschaulichung des «Fusions-Checks» haben wir einen Schnelltest entwickelt.

Die fünf Kantone Aargau, Bern, Glarus, Graubünden und Zürich haben das Forschungsprojekt ideell und finanziell unterstützt. Es wurde durch Ursin Fetz und Curdin Derungs unter Mitarbeit von Antonia Hidber erarbeitet.

 

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Mit einem Schnelltest können Sie ausgewählte Aspekte des Fusions-Check für Ihre Gemeinde testen.

Hier gelangen Sie zum Schnelltest.

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